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Unsere Spezialitäten

Oder das i-Tüpfelchen für dich

Wir haben uns auf Gründungen aus der Wissenschaft spezialisiert. Warum? Weil wir es lieben, Komplexes verständlich darzustellen. Und gerade, wer mit einer neuen, innovativen und fundierten Idee um die Ecke kommt, muss erstmal überzeugen. Bereits bekannte Geschäftsmodelle und Lösungen haben den Vorteil, dass man eine Referenz hat. Aber  wissenschaftliche Gründungen gehen über den Stand der Technik hinaus und es gibt nichts Vergleichbares. Sie basieren auf theoretisch-wissenschaftlichen Arbeiten. Und diese Theorie soll in die Praxis umgesetzt werden.

An dieser Stelle haben Gründerinnen und Gründer immer wieder Probleme, komplexe Entwicklungen für den Business-Kontext verständlich und glaubhaft zu machen und Vertrauen zu gewinnen.

Das ist paradox. Denn auf der einen Seite wollen alle coole Nerds in Hoodies, auf der anderen Seite traut man jungen Wissenschaftler:innen nicht zu, dass sie den Sprung aus dem Elfenbeinturm der Wissenschaft schaffen.

Doch gerade hier liegt das enorme Potenzial der deutschen Start-up-Welt. Hochspezialiserte Vorhaben aus den Federn guter Wissenschaftler:innen. Solche Start-ups liefern neue Technologien, mit denen wir Probleme in der Wirtschaft und der Gesellschaft lösen können. Hier geht es um Technologien, die weit über das bisher Dagewesene hinausgehen. Und gerade hier ist die erste Meile die längste.

Unser Fokus: Wissenschaftliche Gründungen, Technologie und B2B-Geschäftsmodelle.

Female Founders

Es tut sich was im Gründerland Deutschland. Denn mehr und mehr können wir von einem Gründer:innen-Land sprechen. Langsam aber stetig setzt sich die Erkenntnis durch, dass Diversität nicht nur „nice to have“ ist, sondern ein echter Erfolgsfaktor.

Immer mehr Initiativen und Programme wollen „female founders“ unterstützen. Wir freuen uns über diese Entwicklung, sehen wir doch, dass sich die Unterschiede vor allem beim Pitch sehr deutlich zeigen.

Zur Förderung der Diversität in Start-ups braucht es Vorbilder, Netzwerke und Kapital. Und das haben verschiedene Projekte erkannt und sich auf die Fahne geschrieben. Wir wollen unseren Teil dazu beitragen, indem wir eine weitere Lücke abdecken. Und zwar die Kommunikation.

Gründerinnen werden andere Fragen zu ihren Vorhaben gestellt, als ihren männlichen Konterparts. Selbst bei ähnlichen Vorhaben. Frauen müssen ihren Status anders etablieren als Männer, da Kommunikationsmuster anders bewertet werden. Um also erfolgreich zu pitchen, müssen Gründerinnen andere Strategien anwenden und sich auf andere Reaktionen einstellen, als die Herren.

Zu warten, bis sich diese Unterschiede erledigt haben, würde bedeuten, eine ganze Generation an Gründerinnen zu verschleißen. Und wir können es uns als Gesellschaft nicht leisten, dieses Potenzial zu verschwenden.

Wir bereiten Gründerinnen auf Pitches vor, indem wir mit ihnen an ihren Pitch Decks, ihrer Statuskommunikation und an dem Einsatz des richtigen Framings arbeiten.

Lasst uns female founders dabei helfen, den Exotenstatus zu verlieren.